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3. Mai 2017

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23. Juni 2016

Heimvorteil für Rollentrainer


Ist das Wetter gut, dann macht das Radeln Spaß. Aber es gibt auch Wochen und Monate, an denen man das Haus am liebsten nicht verlassen möchte. Schnee und Regen machen dann vielen Radfahrern einen Strich durch die Rechnung. Möchte oder kann man aber auch im Winter nicht auf das Fahrradfahren verzichten, dann sind Rollentrainer eine gute Alternative. Das Wohnzimmer oder auch das Schlafzimmer werden im Handumdrehen zur neuen Strecke.

Allerdings bietet der Verzicht auf frische Luft und die Natur nicht den vollen Genuss. Dennoch bietet der Handel viele verschiede Rollentrainer an, sodass sich stets ein passendes und geeignetes Modell finden lässt. Zum Übergang bei schlechtem Wetter – und um mit dem Training nicht auszusetzen – sind Rollentrainer quasi die Rennstrecke im eigenen Heim. Das Training kann nach einer Weile jedoch langweilig werden. So gibt es viele Rollentrainer für Rennräder und Mountainbikes.

Rollentrainer – die verschiedenen Modelle

Ganz egal, für welches der vielen Modelle man sich entscheidet, eines haben alle gemeinsam: sie sind platzsparend und schnell aufgestellt. Dennoch gibt es nicht nur bei der Form und der Verwendung, sondern auch beim Lautstärkepegel Unterschiede. Natürlich kommt es dabei auch auf die Geschwindigkeit an, also wie schnell man in die Pedale tritt, und auf die Verarbeitung. Vor dem Kauf sollte man ein paar verschiedene Rollentrainer miteinander vergleichen und auf die folgenden Punkte achten:

  • Bremskraft
  • Trainingseignung
  • Tretgefühl
  • Preis
  • Gewicht
  • Lautstärke

Der Unterschied zeigt sich auch bei der Benutzung. Während bei einigen Rollentrainern das komplette Rad aufgesetzt wird, gibt es auch Modelle, bei deren Nutzung man das Vorderrad demontieren muss. Ein Vorteil bleibt aber auf jeden Fall – man fährt auf dem eigenen Bike und genießt weiterhin die gewohnten Geometrien.

Motivation auf dem Rollentrainer

Natürlich bringt der beste Rollentrainer nichts, wenn die Motivation nicht vorhanden ist. Diese schwindet schnell, wenn der Trainier nicht wie gewünscht funktioniert. Das Fahrgefühl sollte stimmen, denn wenn man zu schnell ins Leere tritt und der Widerstand zu gering ist, macht auch das Training im heimischen Wohnzimmer keinen Spaß. Soll der Kraftaufwand auch beim Rollentrainer erhöht werden, dann muss dieser ausreichend Gegenkraft bei mehr Schnelligkeit erzeugen.

Ein weiterer Faktor ist die Lautstärke. Natürlich kann man sich auch beim Training mit dem Rollentrainer die Lieblingsmusik auf die Ohren machen, aber dennoch können die Geräusche stören. Möchte man ganz in Ruhe radeln, dann spielt die Geräuschkulisse eine wichtige Rolle. Je mehr Krach der Rollentrainer macht, desto störender ist es und schnell verliert man die Lust am Fahrspaß. Die Lautstärke hängt jedoch nicht nur vom Rollentrainer alleine ab, sondern auch vom Profil der Reifen. Je profilierter der Reifen, desto höher der Geräuschpegel!

Kosten für den Rollentrainer

Je nach Preis lohnt sich die Anschaffung eines Rollentrainers wirklich nur dann, wenn man das Gerät regelmäßig nutzt. Einfach Modelle bietet der Handel bereits für unter 150,00 € an. Nach oben zeigen sich weite Preisspannen, denn auch Modelle für ca. 500,00 € sind erhältlich. Möchte man einfach nur ein bisschen Radeln, eignet sich ein einfaches Modell für den Einstieg und die Übergangszeit im Winter. Für Profis bietet der Handel natürlich auch Modelle mit Display und weiteren Funktionen an.

2. Juni 2016

Abnehmen mit dem Steppbrett


Abnehmen mit dem Steppbrett

Der Wunsch eigenes Körpergewicht zu reduzieren, hängt oft mit einem Unwohlgefühl zusammen. Entweder gefällt man sich selbst nicht mehr, oder man möchte anderen Personen in seinem Umfeld gefallen. Es gibt verschiedene Wege sein Gewicht zu verlieren. Um einem möglichen JoJo-Effekt aus dem Weg zu gehen, hilft meist nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Neben einem neuen Essverhalten sollte der Sport nicht zu kurz kommen. Eine gute Möglichkeit etwas Gewicht zu verlieren sind Übungen mit dem Steppbrett. Das Steppbrett, auch als Stepper bekannt, wird häufig in Verbindung mit Aerobic gebracht. Bei der Step-Aerobic kommt das Steppbrett zum Einsatz. So werden mit leichten Übungen Fettzellen abgebaut. Die körperliche Fitness und die Kondition lässt sich bei regelmäßigem Training verbessern.

Steppbrett kaufen

Häufig sind Steppbretter in Fitnessstudios und Turnhallen zu finden. Wer sich den Gang ins Fitnessstudio und die monatlichen Kosten sparen möchte, der kann sich ein Steppbrett bestellen. Die günstigen Bretter beginnen bei knapp 20 Euro. Die wohl bekannteste Marke bei den Steppbrettern ist Reebok. Die Reebok Steppbretter sind höhenverstellbar und besonders elastisch. Auf steppbrett.org werden die besten Steppbretter vorgestellt und Ratgeber Artikel geben Infos über den Stepper. Des Weiteren wurden auf der Seite verschiedene Testberichte zu Steppbrettern veröffentlicht. Testsieger ist das Reebok Steppbrett.

Steppen mit Musik im Ohr

So genannte Cueings sind Kommandos, die bei der Step-Aerobic gegeben werden. Im Vergleich zur klassischen Aerobic ist die Step Aerobic leicht anspruchsvoller. Mit passender Musik ist das Trainieren auf dem Steppbrett auch ohne persönlichen Trainer oder Fitnesscoach möglich. Sie bestimmen ihr Tempo, wenn Sie sich ihre Play-List auf dem Handy oder Musikplayer erstellen. Als Beginner sollten Sie sich vielleicht langsamere Lieder aussuchen, damit Sie mit dem Tempo mithalten können. Eine kleine Faustregel besagt, dass die ersten zehn Minuten Training dem Aufwärmen gelten. Erst dann wird Fett verbrannt und der Körper beginnt mit dem Aufbau von Muskelgewebe. Zwar sind diese Werte lediglich Richtwerte, jedoch ist die Kondition das Wichtigste Mittel zum Erfolg beim Abnehmen auf einem Steppbrett. Mit fünf Minuten Steppen am Tag werden Sie keine Erfolge erzielen – erst mit Ausdauer und steigender Kondition lassen sich Erfolge sichtbar machen.

25. April 2016

Gewichtheberschuhe


Jeder Sportler, der ambitioniert Bodybuilding oder Powerlifting betreibt, hat sich bereits mit dem Thema „Gewichtheberschuhe“ befasst.
Doch, was genau nutzen diese Schuhe im Workout und wie unterscheidet sich eine Kniebeuge in Gewichtheberschuhen, zu der in normalen Laufschuhen, wie man sie häufig im Fitnessstudio sieht?

Antworten auf diese Fragen, wirst du in diesem Artikel finden.

Was sind eigentlich Gewichtheberschuhe?

Fußballer nutzen Fußballschuhe, Golfer Golfschuhe und Kletterer Kletterschuhe. Daher sollten auch Sportler, die mit hohen Gewichten vor allem Grundübungen trainieren, auf Gewichtheberschuhe setzen. Eine Auswahl der beliebtesten Modelle und dementsprechende Tests, findest du übrigens hier.
Betrachtet man die üblichen Modelle, fällt zu erst der Riemen auf dem Spann auf. Dieser lässt sich mit einem Klettverschluss fest verschließen und fixiert somit dem Fuß im Schuh. Ein Verrutschen ist praktisch nicht mehr möglich.
Zusätzlich verfügen Gewichtheberschuhe über eine erhöhte Ferse. Je nach Modell ist der Fersenkeil 15-19mm hoch und sorgt dafür, dass du deine Knie beim Beugen weiter nach vorne schieben kannst. Dadurch bleibst du aufrechter, der Rücken wird entlastet und der M. Quadriceps muss mehr Arbeit verrichten. Der größere Reiz resultiert langfristig in einem stärkerem Muskelwachstum.
Als letztes Feature, verfügen Gewichtheberschuhe über eine extrem harte Sohle. Diese optimiert die Kraftübertragung zwischen Sportler und Boden und reduziert gleichzeitig das Verletzungsrisiko, da der Stand deutlich stabiler wird.

Gewichtheberschuhe vs. Sportschuhe

Der Unterschied zwischen Laufschuh und Gewichtheberschuh, wird vor allem in den Belastungsphasen deutlich. Während der Laufschuh nachgibt und die Füße des Sportlers zu „schwimmen“ beginnen, ist der Stand mit Gewichtheberschuhen unverändert stabil und solide. Eine optimale Kraftübertragung ist gewährleistet!

Fazit
Die Wahl des richtigen Schuhwerks, solltest du in Zukunft nicht mehr dem Zufall überlassen. Du hast nun erfahren, dass du durch das Tragen von Gewichtheberschuhen, deine Leistung im Training deutlich verbessern kannst. Zusätzlich erreichst du, durch den integrierten Fersenkeil eine signifikant tiefere und vor allem stabilere Kniebeuge als beim Tragen mit Laufschuhen. Unsere Füße und somit unsere Schuhe bilden das Fundament unserer sportlichen Performance und daher sollte die Wahl des richtigen Schuhs beim Krafttraining mit Bedacht getroffen werden.